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Lebensfreude und Ordnung mittels Kredit
Sorgenvoll betrachtete Herbert die gesammelten Haushaltsrechnungen der vergangenen Monate. Seine Frau Claudia hatte sich die Mühe gemacht, alles genauestens aufzulisten. Was er da nun auf der Liste sah, das brachte ihn schier zur Verzweiflung. Er hatte gar nicht wirklich gewusst, was da alles an monatlichen Belastungen vorhanden war. Der Überblick hatte ihm gefehlt. Abgesehen vom noch immer offenen Hauskredit, von dem er im Grunde genommen in den letzten 10 Jahren nur die Zinsen zurückbezahlt hatte, weil der Fonds-Ansparbetrag in Fremdwährungen und Aktien angelegt wurde, der nun durch die dramatischen Börseentwicklungen extrem an Wert verloren hatte, waren da noch viele andere offene Beträge zu sehen. Er hatte sich vor ein paar Jahren ein Auto auf Kredit gekauft. Das alte war nicht mehr zuverlässig genug, die Reparaturen häuften sich und es wurde zusehends zu einer rollenden, unzuverlässigen „Sparkasse auf vier Rädern“. Das neue Auto war also ein absolutes Muss, er hatte sich vorsorglich für einen Kleinwagen entschieden, der trotzdem einiges an Komfort zu bieten hatte und vor allem sparsam beim Verbrauch war. Die neue Abwrackungs- bzw. Verschrottungsprämie schien ihm nun zwar eine Art Verlockung zu sein, aber da der ein paar Jahre zuvor gekaufte Wagen noch immer sehr schön und zuverlässig war, war es nicht nötig, sich einen neuen anzuschaffen. Ausserdem hatte er auch noch längst nicht das gesetzlich vorgeschriebene Alter für die Prämie erreicht. Ansonsten waren da noch andere offene Beträge. So z.B. monatliche Rückzahlungen an verschiedene Versandhäuser, bei denen er und seine Frau Kleidung, Einrichtungsgegenstände, DVD-Player, ein LCD-Fernsehgerät, eine Playstation und Markenbekleidung für ihren Sohn usw. gekauft hatten. Es summierte sich also alles ganz ordentlich. Herbert hatte beim Blick auf diese Liste das Gefühl, als würde alles über ihm zusammenschwappen. Als würde es für ihn niemals zu schaffen sein, aus dieser Misere und diesem Schuldenberg jemals herauszukommen. Wie denn auch? Er hatte zwar einen sicheren Job, in dem er schon sehr lange tätig war. Aber in seiner Firma griffen bereits die ersten Sparmassnahmen. Überstunden zu machen war überhaupt nicht mehr möglich. Seminare für die firmeninterne Weiterbildung wurden bereits extrem gekürzt und auch der Mittagstisch wurde bereits etwas teurer, weil die Lebensmittel ja auch teurer geworden waren. Es wurden auch bereits die ersten Leute in Pension geschickt und deren Stellen nicht mehr nachbesetzt und einige, die erst kurz dabei waren, bereits wieder entlassen. Da Herbert im mittleren Alter war, also nicht zu den Älteren, die nun in Pension gehen konnten, zählte und nicht sicher war, inwieweit die Kündigungswelle voranschreiten würde, bereitete ihm das einiges Kopfzerbrechen. Was, wenn er seinen Job verlieren und arbeitslos werden würde? Mit dem geringen Gehalt, das seine Frau mit ihrer Teilzeitbeschäftigung verdiente, würden sie sich die monatlichen Ratenzahlungen und die übrigen Kosten nicht mehr leisten können. Würde es dann überhaupt irgendwie möglich sein, auf Dauer das Haus zu halten, ein Dach über dem Kopf zu haben? Sämtliche anderen Rechnungen stiegen von Jahr zu Jahr. Die Stromrechnung stieg trotz Einsparungen immer weiter in die Höhe. Ein Auto mussten sie haben, denn sie wohnten nicht zentral in einer Gegend, wo sie leicht zu ihren Arbeitsstellen gelangen konnten. Ausserdem fielen am noch nicht alten Haus bereits die ersten Renovierungsarbeiten an. Das würde teuer werden, war aber unbedingt nötig. Herbert grübelte und grübelte und plötzlich fiel ihm der Rat einer guten Bekannten ein, die ihm erzählt hatte, wie sie ihren Weg aus der Misere geschafft hatte. Sie hatte damals eine Umschuldung gemacht, sämtliche offenen Kredite „auf einen Haufen“ geworfen und dann mittels diesem grossen Kreditbetrag und den zu erwartenden monatlichen Zahlungen gemeinsam mit Ihrem freundlichen und kompetenten Berater einer Internet-Kreditberatungsfirma berechnet, wieviel an monatlichen Zahlungen für einen Gesamtkredit sie sich leicht leisten konnte, um auch noch Spass am Leben haben und sich etwas leisten zu können. Wie hiess doch bloss noch diese Kreditberatung? Herbert griff zum Handy und rief seine Bekannte an. Sie nannte ihm sofort den Namen und betonte nochmals, wie froh sie wäre, daß sie zufällig auf diese Online-Bank gestossen war. Man hatte ihr quasi „das Leben gerettet“. Herbert bedankte sich und rief sofort bei dieser Bank an. Gemeinsam mit seinem persönlichen Berater wurde rasch und unkompliziert eine Kreditsumme vereinbart, die monatlichen Rückzahlungsraten vereinbart. Er hatte sogar ein paar Monate Zeit, bis es mit den Ratenrückzahlungen wieder losging. Alles weitere erledigte dann sein Berater für ihn. Herbert konnte sich mit seiner Frau Claudia einen lang ersehnten Urlaub leisten, der Sohn bekam sogar sein seit langem gewünschtes Motorrad und die Ratenzahlungen waren dann monatlich so gering, daß sie sogar mit dem Verdienst seiner Frau allein und einem eventuellen Arbeitslosengeld rückzahlbar gewesen wären. Eine nette Geschichte mit Happy-End? Warum nicht auch für Sie? Kontaktieren Sie uns noch heute und wir finden mit Ihnen gemeinsam einen Weg aus Ihrer persönlichen Finanz-Misere! Menschlich und fair – damit Sie bald wieder Lebensfreude und Ordnung in Ihrem Leben haben! Wir beraten Sie gerne!
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